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Sonntag, 14. März 2010

Die MZ Modellvielfalt

Heute beginnt die neue 10-teilige Serie über die Modellvielfalt der MZ ETZ und TS Baureihen.
Es gibt insgesamt neun verschiedene Modelle sowie den "Sonderfall Kanuni".
Jeden Sonntag wird ein Modell vorgestellt.
Um welches Modell es sich handelt kann am Typenschild (unter der Sitzbank) nachgesehen werden. Dort findet man auch Angaben zum Baujahr usw.

Heute beginnen wir mit der MZ TS 125.
Die Motorräder der Baureihe TS liefen in den Jahren 1973 - 1982 vom Band und lösten die Modelle der Baureihe ES/ETS ab. Das Kürzel TS steht für "Telegabel-Schwinge", und das Modell war in den Hubraumklassen 125 cm³, 150 cm³, 250 cm³ erhältlich. Jede war jeweils in „Standard“ oder „Luxus“ verfügbar mit Chromteilen oder ohne bzw. wahlweise Flach- oder Hochlenker. Die Luxusversion verfügte auch über einen Drehzahlmesser.
Die kleinen Modelle also, TS 125 und 150 waren stets mit schwarzem Rahmen und in
den Farben rot, blau und gelb erhältlich. Die TS 125 besitzt einen Blechpressrahmen.
Der Motor der TS 125 (MM 125/2) mit 125 ist ein luftgekühltes Zweittaktaggregat und leistet 10 PS. Aufgrund des geringen Gewichts von rund 110 kg kann eine Höchstgeschwindigkeit von 105–115 km/h erreicht werden. Während die TS 250/1 nur bis 1981 produziert wurde, lief die Produktion der kleinen TS noch bis 1985, bevor auch sie von der kleinen ETZ abgelöst wurde.

Sonntag, 7. März 2010

Das Slow way down Pojekt

25.000 km in 200 Tagen mit einer Simson Schwalbe
Hamburg, September 2008. Schauspieler Ewan McGregor hat es mit seinem „Long Way Round“ vorgemacht: Mit dem Motorrad um die Welt und dabei Geld für einen guten Zweck sammeln. Der Hamburger Florian Rolke macht sich jetzt in seinem „Slow Way Down“ ebenfalls auf die Reise, und doch ist alles ganz anders. Denn der 32jährige ist nicht mit einer High-Tech-Motorradausrüstung und umfassender Begleitung unterwegs, sondern er fährt allein auf einem 30 Jahre alten Moped mit höchstens 60 km/h von Hamburg nach Kapstadt. Für die geplante Reiseroute von bis zu 25.000 km durch 20 Länder in Europa, Kleinasien und Afrika plant er so rund 200 Tage ein. „Die Simson Schwalbe ist klein, handlich und ein grundsolides Moped. Durch das langsame Reisetempo bleibt viel Raum für Begegnungen mit den Menschen und den unterschiedlichen Kulturen“, erläutert Rolke die Wahl seines ungewöhnlichen Reisevehikels. Neben dem persönlichen Reiz dieses Abenteuers wird er für ein Kinder Aidsprojekt von Plan-International in Uganda Spendengelder sammeln. Dort wird dringend ein CD-4-Analysegerät, das den Zustand des Immunsystems bestimmt, benötigt. Die Analyse mit dem 34.500 Euro teuren Gerät erhöht die Erfolgsaussichten einer Aids-Therapie deutlich. Werden wie bisher die Blutproben über weite Strecken transportiert, sind die Ergebnisse häufig verzerrt. „Diese Spendenaktion ist zusätzliche Motivation für mich, durchzuhalten. Durch meine Arbeit bei Plan International bin ich auf dieses Projekt aufmerksam geworden. Es liegt außerdem direkt auf meiner Wegstrecke und ich kann ich es direkt besuchen“, so Rolke zu seiner Wahl.
Die “Slow Way Down” Tour beginnt am 15. September in Hamburg. Bis dahin wird das Moped noch einmal mit den Mitgliedern des Schwalbe Clubs der IG IFA Güstrow generalüberholt und Florian Rolke besorgt nach den nötigen Impfungen noch die ausstehenden Visa. Die Ausrüstung ist mit Laptop, Videokamera, GPS und normaler Outdoor-Kleidung recht übersichtlich. Sie muss schließlich in die zwei Fahrradtaschen passen. Wichtigste Zusatzutensilien sind eine Bedienungsanleitung für die Schwalbe und Werkzeug. In einem „Crashkurs“ hat sich Florian Rolke das wichtigste Know-how angeeignet, um Wartungen und kleinere Reparaturen selbst vornehmen zu können. So kann das Budget für Unterwegs mit 4.000 Euro recht übersichtlich gehalten werden und ist im Wesentlichen aus der eigenen Tasche organisiert und finanziert.
Die Reiseroute führt durch Tschechien, Ungarn, Serbien, Bulgarien über die Türkei nach Vorderasien. Nach dem Assuan Stausee in Ägypten sind der Sudan, Äthiopien, Kenia, Uganda, Ruanda und Tansania die ersten Länder auf dem afrikanischen Kontinent. Danach bieten sich zwei verschiedene Routen nach Südafrika an. Ob es über Mosambik und Lesotho oder über Malawi, Sambia und Botswana nach Südafrika geht, wird Rolke erst vor Ort entscheiden. „Ich kann sowieso jetzt so viel planen wie ich will, aber das ist ja der Reiz dieses Abenteuers, dass vieles ganz anders kommen kann“, blickt Florian Rolke voraus. Wichtig ist auf alle Fälle, die Wüsten bei „kühlen“ 35-40 Grad zu durchqueren und vor den Regenzeiten wegzufahren.
Sein Fortkommen kann man auf jeden Fall auf der Website beobachten. Regelmäßig wird er Bilder, Videos und Reiseberichte ins Internet stellen. Wenn alles gut geht werden dann Mann und Moped per Flugzeug bzw. Schiff von Kapstadt wieder zurück in die Heimat nach Hamburg reisen.
Den gebürtigen Hamburger Florian Rolke packte die Reiselust schon früh. Als 9jähriger machte er mit seinem Freund die erste Fahrradtour zur 25km entfernten Jugendherberge. Als Pfadfinder war er per Pedes und Fahrrad oder im Kanu in ganz Deutschland und Europa unterwegs. Nach dem Abitur entdeckte er den Reiz des automobilen Reisens und fuhr mit einem alten Buick quer durch die USA von New York City nach Los Angeles. Mit alten VW-Bussen ging es später immer wieder durch Europa. Eine Winterumrundung der Ostsee und eine Reise auf die Krim in der Ukraine stillten nur kurz das Fernweh, bevor durch seine Arbeit bei Plan erneut der lang gehegten Wunsch einer Reise quer durch den afrikanischen Kontinent entfacht wurde. „Letztes Jahr hab ich dann gedacht `Jetzt oder nie`, hab die Schwalbe gekauft und ernsthaft angefangen zu planen. Nun läuft der Job aus, die Wohnung ist gekündigt und es gibt nur noch den Weg nach vorne“, lacht Florian Rolke. Eltern und Freunde unterstützen ihn bei diesem ungewöhnlichen Projekt, von dem so viele träumen, aber nur wenige die Kraft haben, ihn umzusetzen.

Montag, 1. März 2010

Mythos Geld verdienen im Internet - Geheimnis gelüftet

Liebe emmzett.blogspot.com Leser,

die folgende spannende Website habe ich neu entdeckt: Man kann dort KOSTENLOS einen Report "Die 6 Erfolgsfaktoren, mit denen Sie im Internet Geld verdienen" herunterladen, im Wert von €19,95.

Darin erzählen ganz normale Leute, wie sie mit simplen Ein-Mann-Websites €100.000 pro Jahr und deutlich mehr verdienen. Es ist ganz erstaunlich, wie leicht sich im Internet Geld verdienen lässt. Ich war beeindruckt, mit welchen einfachen Ein-Mann-Websites viel Geld verdient wird. Der Report stellt die besten Wege vor, mit denen sich heute Geld im Internet verdienen lässt. Er zeigt vor allem Schritt für Schritt, was Sie tun müssen, um sich selbst so eine "Geld-Maschine" zu züchten.

Es ist spannend, was Ihnen dieser Report an wertvollen Tipps zu erzählen hat - sehr viel Wissen aus seiner eigenen Praxis, das Sie selbst anwenden können, um 100.000 EUR pro Jahr im Internet zu verdienen.

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PS: Unglaublich, mit welchen einfachen Ideen jeder mit einer simplen Website sehr viel Geld verdienen kann. Der Report zeigt EXAKT, wie es funktioniert! Fordern Sie den Report an - er ist absolut kostenlos!

Sonntag, 28. Februar 2010

Zündung einstellen? So klappst garantiert!

Heute musste ich mich bei meinem Restaurationsobjekt einer TS 250 (mehr Details dazu in den nächsten Tagen) mit dem Einstellen der alten Unterbrecherzündung beschäftigen.
Dies ist für manchen ungeübten nicht ganz einfach und bringt auch manch anderen
in die Bedrouille.
Um euch diese Probleme zu ersparen habe ich zwei kostenlose Ebooks erstellt, welche eine Anleitung zum garantiert erfolgreichen einstellen beinhalten.

Zum Download einfach auf Variante 1 bzw. Variante 2 klicken.

Variante 1
ist zwar "primitiver", dafür (fast) überall zu bewerkstelligen und auch so gut wie ohne Werkzeug schaffbar.

Variante 2
bietet deutlich mehr Präzision aber auch mehr Arbeit sowie Material bzw. Werkzeug.

Viel Erfolg!

P.S Wer die in Variante 2 beschriebene Scheibe nicht besitzt, findet hier eine Anleitung zum Selbstbau.